Diagnostik

Röntgen (digitale Radiographie)
Dies ist ein Verfahren, bei welchem eine sog. Speicherfolie mit Röntgenstrahlen belichtet wird.
Diese Folie wird in einem Reader ( Lesegerät) durch einen Laserstrahl abgetastet und diese digitalen Bildsignale
werden in einen Rechner übertragen, welcher diese Signale am Bildschirm zum Röntgenbild zusammensetzt. Die digitale
Bildspeicherung erfolgt in einem internationalen Standard (Dicom III), so dass auch ein Bildaustausch über Datenleitung
möglich ist.
Die Vorteile:
- Geringere Strahlenbelastung des Patienten
- Nachträgliche Bildbearbeitung am Rechner
- Gute und sichere Speichermöglichkeit - Zugriff auf Bilder jederzeit möglich
- Keine schädlichen Chemikalien durch Fixierlösung und Entwickler
- Die Bilder können auf Wunsch dem Patienten auf CD-Rom gebrannt und mitgegeben werden. Auch ein Papierausdruck ist möglich.
